gukp.net

Relaunch von gukp.net!

Nach einem Jahr Probezeit, steht gukp.net nun in einer vorläufig finalen Version bereit.

Zielsetzung von GuKp.net ist es, sowohl für Pflegekräfte, als auch für Schüler von Gesundheits- und Krankenpflegeschulen einen attraktiven Inhalt zu bieten.

coming up

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eCampus

Bequem von zu Hause aus lernen. Alle Unterlagen immer bei der Hand. Inhalte selbst erarbeiten.

Im eCampus ist das nun möglich!

Neben einem ständig wachsenden Bereich an online Trainingsmaterialen steht GuK-Schülern auch ein virtueller Klassenraum sowie eine moodle Plattform zur Verfügung!
(->Hilfe

Latest News

Aufregung herrscht rund um eine Änderung bei den Bestimmungen zur Förderung der 24-Stunden-Betreuung Pflegebedürftiger daheim. Das Hilfswerk kritisierte am Donnerstag eine angebliche Streichung der Förderung für 24-Stunden-Betreuung für Menschen in den Pflegestufen 3 und 4, die keine Demenzkrankheit bzw. sonstige psychische Beeinträchtigung haben. Im Sozialministerium wies man diese Darstellung zurück. [...]

In den nächsten Jahren werden 17.000 Pflegekräfte benötigt - Experten fordern bessere Ausbildung und Aufwertung des Berufsstandes

gukp.net in Version 2.0 - Seit heute ist das Portal gukp.net in einer neuen Version erreichbar.

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Der Blick über die Grenze Kontakte – Einflüsse – Barrieren Seit dem Jahr 1992 findet in zweijährigen Abständen abwechselnd in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich ein internationaler Kongress zur Geschichte der Pflege statt. Mit dem diesjährigen Thema „Der Blick über die Grenze“ werden zunächst Grenzen zwischen verschiedenen Ländern angesprochen.


Pflegenetz und BAG (Bundesarbeitsgemeinschaft freie Wohlfart) veranstalten am 28. und 29. Oktober 2010 einen Kongress unter dem Motto "Wege zur Pflege – Hürdenlauf oder roter Teppich?“ im Austria Center Vienna.Die Eröffnung werden Bundesminister Rudolf Hundstorfer, Bundesminister Alois Stöger, Walter Marschitz, Hilfswerk Österreich, und Claudia Kastner-Roth, pflegenetz, vornehmen.


Mehr als 70% der PflegeheimbewohnerInnen sind demenziell erkrankt, bei vielen von ihnen ist die Erkrankung bereits weit fortgeschritten. Auch ambulante Dienste sind zunehmend häufig mit der Aufgabe konfrontiert, demenzkranke Hochbetagte zu Hause zu betreuen, und in den Spitälern nimmt die Zahl der dementen Patienten ebenso stetig zu.